- Schoenstattfamilienbewegung

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Wir über uns - Als Familie in Gemeinschaft wachsen

Silvestertagung 2015/16
Herzblut
Für Familien und Ehepaare steckt im Alltag viel „Herzblut“ drin – im Beruf, in der Erziehung der Kinder, in der Organisation des Familienalltags, im Engagement für die Schönstattfamilienbewegung, Vereine etc. Als Familien sind wir dazu berufen dieses Lebensfeld, unseren Familienalltag, mit Freude an Familie auszugestalten und darüber hinaus uns zu investieren in Freizeit- und Schulaktivitäten, Schönstattbewegung, Gesellschaft… Wie kann das gelingen? In einem gesunden und ausgewogenen In-, Für- und Miteinander. Nach einer ausführlichen Standortbestimmung als Ehepaar und Familie spannte sich der Bogen für die individuelle Entwicklung der Ehepaare und Familien im einander sehen, wahrnehmen und verschenken. Praktisch wurde dies sichtbar, indem wir alle gemeinsam über 70 Lebkuchenherzen verzierten und Baumkerzen herstellten, welche die Familien zum Silvestertag mit guten Segenswünschen für das neue Jahr in der Stadt Oberkirch am Passanten verschenkten. Was für eine große Freude und Erfüllung etwas zu geben, ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten. Für die meisten der Passanten völlig unverständlich. Für uns im Sinne des Lebensvorgangs des „Gnadenkapitals“ eine große Freude. Wie kann die Freude in unserem Familienleben in dieser Grundhaltung wachsen. Erfahrbar wurde dies durch das praktische Tun der Ehepaare füreinander. Das Los entschied darüber, für welche Familie jedes Ehepaar ein individuelles Geschenk zum Thema der Tagung anfertigen durfte. Einander sehen, sich im Blick haben, sich einfühlen wurde beim Schenken spür- und erfahrbar. Darüber hinaus gab es reichlich viel Spannendes und Heiteres. Wir spielten gemeinsam ein großes Familienaktionsspiel „Herz das brennt und rennt“ bei dem alle riesigen Spaß hatten und enormen Ehrgeiz entwickelten. Der Silvesterabend war eine gelungene, kurzweilige Mottoparty, bei der jeder etwas „rotes“ tragen sollte. Die Kinder- und Jugendlichen hatten ein eigenes Programm an den Vormittagen und an den Nachmittagen stand immer die Familie als Ganzes im Mittelpunkt.

Familiendiözesantag 2015
Freude an Familie ist - wir gehören zusammen!
Bei traumhaft sonnigen Herbstwetter traf sich die Schönstattfamilienbewegung auf Marienfried. "Zu wem gehöre ich" war die zentrale Frage des Begegnungstages. So sortierten sich die Teilnehmer nach unterschiedlichen Kriterien der Zusammengehörigkeit: Männer - Frauen - Kinder, nach Heiligtümern in der Diözese, doch letztlich gehören wir zu unserer Familie! Jede Familie hatte sich am Morgen auf den Weg zum Diözesanheiligtum gemacht. Auf dieser kleinen Familienwallfahrt zum Heiligtum hat jede Famili ihre Anliegen mitgebracht. Diese wurden auf kleine Fahnen geschreiben. Ein DANK, eine große Freude, eine Bitte oder auch eine Herausforderung, eine Frage die einen beschäftigt. Die Fahnen wurden im Familiengottesdienst zum Kyrie, Gloria und zu den Fürbitten ums Heiligtum aufgehängt. In drei Impulsen beschäftigten sich die Ehepaare mit dem Thema Sakramentalität der Ehe, Hausheiligtum und der Lebensfamilienpyramide aus dem Liebesbündnis. Einander Begegnen, zu spüren WIR gehören als Familienbewegung zusammen war für alle Familien eine tolle Erfahrung.

Schönstattsommertagung 2015
Wo ist die Höhrer Straße 111? Navigationsgeräte sind mit dieser Straße auf den Berg
Nazareth überfordert, nicht aber junge Familien aus der Erzdiözese Freiburg. Schönstatt kennen lernen, seine Spiritualität, seine Pädagogik, seinen Gründer, das stand auf dem Programm. Für die meisten ein Ersterlebnis und damit eine spannende Entdeckungstour. „Der spannende Dritte in unserer Mitte“, das Ehesakrament und leben mit dem „Hausheiligtum“, das gibt Familien gute innere Bindung und hilft bei der Erziehung der Kinder. Claudia und Heinrich Brehm von der Schönstatt Familienbewegung leben was sie
sagen, das wurde in diesem Impuls deutlich. Das Pater Kentenich Haus auf Berg Schönstatt lässt den Gründer der Schönstattbewegung lebendig werden. „was wir hier aufgenommen haben, macht ihn für uns glaubwürdig und authentisch.“ Selbst die Kinder, die mit einer Rallye das Haus eroberten, wollten dann noch mehr von diesem Pater Kentenich hören. Plötzlich stehen Fragen im Raum wie: „Was tun, wenn man im Religionsunterricht gut mitmacht und deshalb gemobbt wird?“ oder „Manchmal fehlt mir der Mut zu meinem Glauben zu stehen.“ Fragt man Eltern, wie sie Ihre Kinder erziehen wollen, dann sind sich alle einig: wir wollen nur das Beste und sie möglichst gut erziehen. Grundlagen aus der Pädagogik Schönstatts gab zu diesem Thema Sr. Dr. Doria Schlickmann. In einer anschließenden Diskussion wurde deutlich was engagierte Eltern sich die Erziehung ihrer Kinder kosten lassen. Sich als Familie erleben, das gehörte zum Konzept dieser Tagung. Ursula und Martin Grimm sorgten für wohltuende Abwechslung bei Spielen mit der ganzen Gruppe, beim Kerzen gießen und Wettrudern und Tretboot fahren auf dem Laacher See. Der abschließende Höhepunkt dieser Schönstatt Tagung war die Bündnisfeier mit Gottesdienst im Tal Schönstatt. „Halleluja, lobet Gott in seinem Heiligtum“ brachte richtig Freude auf in der Pilgerkirche. Denn, wie könnte es bei Familie anders sein, sie bewegt – die Frauen, die Männer, uns alle. Danach ging es mit brennenden Fackeln auf Berg Nazareth. Das Navigationsgerät war jetzt nicht mehr notwendig. Die Wege in Schönstatt sind in diesen Tagen vertrauter geworden.

Familiendiözesantag - Familie ist, gemeinsam Geburtstag feiern!
Bei strahlenden Sonnenschein traf sich die Schönstattfamilienbewegung
der Erzdiözese Freiburg auf Marienfried zum Familiendiözesantag.
Dieser Stand unter dem Motto „zusammen Geburtstag feiern…“ So gab es
beim Ankommen einen Sektempfang mit Laugengebäck auf dem
Heiligtumsplatz, der mit vielen bunten Luftballons geschmückt war.
Jeder durfte ein Geschenk mitbringen, bekam einen Geschenkgutschein
und legte das Geschenk ins Kapellchen.  Vor dem Heiligtum gab es dann
eine Begrüßungsrunde mit Geburtstagsständchen, Luftballonspiel, einem
Szenenspiel, welches das Ereignis vor 100 Jahren in Bild und Wort
brachte. Als Symbol für die Idee, die sich dann auf den Weg machte
wurde die riesige Weltkugel um das Kapellchen herum bewegt.
Anschließend konnte sich jeder in verschiedenen Foren inspirieren
lassen und austauschen z.B. backen der Geburtstagstorte,
Erlebnisberichten von Familien, die PJK selbst noch erlebt haben,
einer PJK-Rally, Gebutrstagsspielen wie z.B. Dosenwerfen, Turmbauen,
Topfschlagen…, Austausch über das Liebesbnüdnis uvm. Für die Kinder
heißersehnt wurde dann der neue Spielplatz auf Marienfried eingeweiht
und ausgiebig getestet. Nach dem Mittagessen gab es auf dem
Heiligtumsplatz einen großen Familiengottesdienst, der den innen
Prozess von Beheimatung – Wandlung – Sendung in der Eucharistie zum
Ausdruck brachte. Aus dem als Geschenk verpackten Heiligtum, gab es
dann für jeden ein Stück Geburtstagstorte und alle konnten sich mit
einem persönlichen Geburtstagsgeschenk der Gottesmutter aus dem
Heiligtum beschenken lassen. Reich beschenkt endete dieser
Familiendiözesantag mit viel Freude an Familie.

Der Spielplatz ist fertig!
Unterhalb des großen Parkplatzes wurde die Obstwiese terrassiert und es entstand ein wunderbare Aktionswiese mit dem neuen Spielplatz. Der Spielplatz wurde für Kinder aller Altersstufen konzipiert. Neben einer Nestschaukel und Sandkasten gibt es eine kleine Rutschbahn, ein Spielhaus integriert in einen Kletterturm mit Hängebrücken und Leitern. Des Weiteren wurde ein kleiner Niedrigseilgarten zum Klettern, Balancieren und sich Überwinden errichtet. Hier besteht die Möglichkeit auch pädagogisch mit Gruppen aller Altersgruppen zu arbeiten. Marienfried freut sich über das gelungene Projekt und über die Erweiterung seiner Möglichkeiten der Seminargestaltung. Ein besonders Dankeschön gilt den kleinen und großen Sponsoren insbesondere der Sparkasse Ortenau und der Firma Garbenbau Huber.

Vater-Kinder-Wochenende 2014
Als sehr gut etablierte Tagung trafen sich wieder viele Väter mit ihren Kindern auf Marienfried/Oberkirch zum Vater-Kinder-Wochenende. Es war ein erwartungsfrohes Ankommen und ein freudiges Wiedersehen. Bei strahlendem Sonnenschein lernten sich alle schnell beim Prellballspielen kennen. Die Anschließende Wasserschacht mittels Wasserbomben erfrischte bestens bevor sich die Väter und Kinder in „Hell’s Kitchen“ aufmachten, um für das Abendessen die Burger-Zutaten zu richten und zu braten. Alle packten an und DANK Sr. Enrike, der guten Perle von Marienfried war nach einer einstündigen Küchenschlacht das Buffet bereitet. Bis in den späten Abend hinein gab es dann eine Spielshow mit Fragen und Aktionsspielen, wie z.B. Mohrenkopfwerfen, Natur-Memory, Turmbau etc. Wenig ausgeschlafen aber voller Tatendrang machten sich die Väter mit ihren Kindern am Samstagmorgen an die Arbeit. Es galt einen Rennwagen herzustellen, damit jede Familie am großen Hindernisrennen teilnehmen konnten. Eine Riesengaudi war das Rennen. Rennleiter Pater Bernhard Schneider hatte alles überwiegend im Griff und prämierte die erfolgreichen Teams mit Unmengen an Süßigkeiten (...und das vor dem Mittagessen – das hätte es mit den Mamis am Start nie gegeben!). Die Mittagspause gehörte dem Regen, danach ging es vom Sohlberg über den Felsenweg zur Grillhütte. Nachdem jeder ausreichend Würstchen gegessen hatte gab es das legendäre Waldgeländespiel bei dem alle Teilnehmer gegeneinander antraten. Dieses Jahr mussten Süßigkeiten (schon wieder, ca. 500 Bonbons) gefunden und ins eigenen Lager transportiert werden. Dabei durfte man sich seinen Lebensbendel und somit die süße Fracht nicht abnehmen lassen. An diesem Abend vielen alle Kinder nach dem dramatischen Fußballspiel Brasilien –Chile totmüde ins Bett. Am Sonntag feierten wir einen Pilger-Gottesdienst im Haus. In verschiedenen, originellen Räumen fanden Teile des Gottesdienstes statt: So z.B. das Kyrie im Treppenhaus, die Gabenbereitung in der Küche oder die Eucharistie in der Oase. In einem dialogischen Prozess zwischen Vater und seinen Kindern wurden die Elemente des Gottesdienstes mit dem Alltagsleben verbunden und erfahren. So wurde es keinem Kind langweilig, denn es ging ja um sein konkretes Leben, all die Dinge die mich jetzt und hier beschäftigen. Schließlich gab es den Vater-Kinder-Segen im Heiligtum. Das Abschließende Vater-Kinder-Fußballspiel gewannen ausnahmsweise die Kinder 6:4. Zur Abreise wurde der in der Woche zuvor fertiggestellte Spielplatz noch auf Herz und Nieren geprüft und für super gut empfunden. So gingen alle müde und glücklich nach Hause. Lebensschule Marienfried, was willst du mehr!

Als Familie Ostern feiern...
…es ist möglich und eine super Erfahrung z.B. die Feier des Abendmahls, im Garten Getsemani mit Fackeln zusammen im Gebet bei Jesu auszuhalten, gemeinsam zu verzichten, als Familie die Alltagslast und –freude auf das Karfreitragskreuz zu  bringen, das Osterfeuer am Abend gemeinsam aufzuschichten und im Kerzenschein Auferstehung zu feiern, mit den Kindern ums Osterfeuer herum zu feiern und schließlich am Ostermorgen das Leuchten in den Augen der Kinder zu sehen, wenn sie ein Osternest gefunden haben.
Im Rahmen der traditionellen Osterliturgie mit ihren „üblichen Zeiten“ und oft langen Gottesdiensten als Familie mit Kindern eine Herausforderung. Gerade die Kar- und Ostertage sind eine sehr intensive Zeit, in der wir uns die zentralen Lebens- und Glaubensfragen stellen dürfen. Tage in denen wir als Familie mit unseren Kindern ganz intensiv unseren Glauben mit viel Freude erleben , erfahren und prägen können. Als Familienbewegung haben wir mit unserem Konzept für dies Tage das Augenmerk ganz besonders auf die Familie mit Kindern gelegt. Jede Familie konnte mit kleinen und großen Kindern gemeinsam alle liturgischen Elemente gemeinsam erleben. Es wurden zudem Osterlämmer und Osterhasen gebacken und Eier ausgeblasen und Osterschmuck gebastelt. Die Abwechslung von kreativ, aktiven Elementen und Zeiten der Stille ermöglichten es den Kindern und Erwachsenen immer mit vollem Herzen dabei zu sein. Das Strahlen und die Begeisterung der teilnehmenden Familien war so wunderbar, dass es nächstes Jahr sicherlich wieder Kar- und Ostertage auf Marienfried geben wird.


Silvestertagung 2013/2014
Farben für den Winter…
..hieß es für 16 Familien als sie am 27.12.2013 in Oberkirch eintrafen. Das farbige Licht auf sich wirken lassen, den Weg durch die Dunkelheit anhand der Leuchtmarkierungen suchen war die Startherausforderung. Jeder Tag hatte seine eigene Farbe und jeden Morgen versammelten sich die Familien mit rund 50 Kindern um die Krippe, wo der Farbenengel täglich eine neue Botschaft verkündete. Während die Kids ihr eigenes Programm hatten mit Spielen und der Arbeit mit vielen verschiedenen Farben, arbeiteten die Erwachsenen am grünen Tag an ihrem eigenen Wachstum, dem JA-für sich selbst. Ein schickes farbiges Armbändchen zierte jedes Handgelenk nach der Familienrunde – dem festen Bestandteil der Tagung – das die Familienmitglieder sich gegenseitig nach der Farbenlehre verlieh. Am blauen Tag ging es um das Gespräch und jedes Kind bekam einen neuen Freund an die Hand. Beim gemeinsamen Hirtengottestdienst zogen alle mit der Hirtenschaar und den kleinen Schafen durchs Haus, alle großen und kleinen Musikanten schlossen sich zu einem beachtlichen Orchester zusammen und jeder suchte die Gelegenheit einen Moment beim Jesuskind sein zu dürfen. Am roten Tag stand die Körperlichkeit und Sexualität für die Ehepaare im Mittelpunkt. An diesem Nachmittag konnten sich die Familien körperlich erfahren indem sie den Pater im Auto über den Parkplatz schoben, sich gegenseitig im Arm hatten oder im Schreizimmer und bei einer Kissenschlacht die Emotionen raus ließen. Am gelben Tag stand ein Eheweg durch die Weinberge auf dem Programm, wo Früchte des Jahres eingesammelt wurden und die Verkrampfungen gelöst wurden, am Nachmittag folgte die Kreativarbeit, wo auf Leinwänden tolle Kunstwerke von den Ehepaaren kreiert wurden. Der Silvesterabend der Höhepunkt der Tagung, war wie immer gefüllt mit Spielen und Tänzen, Frederik sammelte in einem etwas anderem Musical des Leitungsteams Farben für den Winter, die Kinder beeindruckten alle mit einem Becherrap, es wurde gedichtet und gesungen, gemeinsam aufgeräumt und im Kapellchen mit „Großer Gott wir loben Dich“ das neue Jahr empfangen. Abgerundet wurde die bunte gemeinsame Zeit mit täglichen Sport und Yoga-Übungen, passend zur Tagesfarbe, mit einem Ausflug an die Allerheiligen Wasserfälle, dem beliebten Spieleabend, einem lustigen Tanz- und Coctailabend, sowie einem romantischen Candle-Light-Dinner. Nach dem bunten Familiengottesdienst, wo alle Farben zu einem Regenbogen zusammenflossen schlossen zwei Familien das Liebesbündnis. Der Abschied fiel schwer, doch alle haben für das Jahr 2014 ein tolles Rüstzeug aus Farben für den Winter im Gepäck.

Familiendiözesantag 2013
Freude an Familie ist DICH erleben - Pater Josef Kentenichs “Zweitursachenlehre” in der Sprache der Gegenwart, im Alltag von Ehe und Familie erfahrbar machen das konnten 50 Familien mit über 70 Kindern an diesem Tag miterleben... In vielfältigen Workshops konnten Jung und Alt  dem “DICH  erleben” auf die Spur kommen z.B. in der Erziehung, dem Partner, den Kindern, durch Bewegung, in Enttäuschungen, in Aktionspielen, durch Bewegung und Tanz, in Stille und Gebet u.v.m. Der neu geweihte Weihbischof Dr. Michael Gerber, der in der Familienbewegung der Diözese Freiburg groß geworden ist war mitten drin dabei. Gemeinsam feierten alle zusammen einen lebendigen Familiengottesdienst. Erfüllt von diesem generationenumfassenden Tag, tollen Begegnungen und viel Freude an Familie steht für alle Familien fest, nächstes Jahr kommen wir wieder!

Vater-Kinder-Abendteuer
Alle Betten und Reservematratzen belegt! – Im Schönstattzentrum Marienfried / Oberkirch trafen sich 22 Väter und 51 Kinder zum Vater-Kinder-Wochenende vom 21.-23. Juni. Marienfried verwandelte sich in ein mit Begeisterung erfülltes Abenteuerland in dem die Väter mit ihren Kindern tolle Erfahrungen machten, neue Freunde kennen lernten und manche Herausforderung bestehen mussten. Zum Grillfest auf dem Heiligtumsplatz unter den schattenspendenden Bäumen mussten zu erst Grillgut, Grill, Getränke, Bänke und vieles mehr gerichtet werden. Alle halfen mit getrost dem Motto, wir sind eine „Mitmach und Miteinandermachen Bewegung“. Das Eis zum Nachtisch musste im Sinne einer Schatzsuche über angegebene Koordinaten auf Marienfried und deren Verbindung gesucht werden. In Teamspielen ging es um Schnelligkeit, Wagemut, Geschicklichkeit und schließlich darum, wer ohne den Boden zu berühren mit allen 20 Personen eine Mannschaft mit Hilfe von Bierbänken und –tischen die meisten Luftballons in die Zieltonne werfen kann. Nach dem Abendgebt vielen die Kids todmüde ins Bett und die Väter hatten sich ihr Weizenbier redlich verdient. Doch gleich am nächsten Morgen wartete die nächste Challange auf die Teilnehmer. Jeder Vater hatte mit seinen Kindern eine Stunde Zeit ein Segelboot aus Holz zu bauen. Das sich anschließende Bootrennen auf der Rench wurde nicht nur mit Spannung von den Vater-Kinder-Teams verfolgt, sondern auch von unzähligen Passanten, die diesem Wettbewerb beiwohnten. Der Sieger jedes Rennes wurde mit einem Mohrenkopf belohnt. Sieger wie Verlierer waren am Ende alle nass und glücklich. Nach kurzer Verschnaufpause wurden die Rucksäcke gepackt und der Tross wanderte von der Kallikutt auf den Moostrum. Auf dem Mosstrumgipfel galt es für alle 73 Teilnehmer im Geländespiel einen kühlen Kopf zu behalten, sich schnell im Gelände zu bewegen, sich nicht fangen zu lassen und auf leisen Sohlen zu schleichen. Bei einem tollen Lagerfeuer auf dem Gipfel grillten wir unser Stockbrot und Würstchen zum Abendessen und zogen beim Sonnenuntergang hinab ins Tal. Am Sonntagmorgen feierten alle zusammen einen Gottesdienst "einmal anders" mit mehreren Stationen und ganz viel Interaktion aller Beteiligten. Dann kam der Höhepunkt, das Fussballspiel Väter gegen die Kinder, was selbstverständlich wie jedes Jahr von den Vä..ne den Kindern gewonnen wurde.Erfüllt, mit dem Herzen voller toller Erlebnisse und dem tollen Gefühl mit Papa ganz viel zusammen erlebt zu haben fuhren alle wieder nach Hause. Und nächstes Jahr, stellen wir uns neuen Herausforderungen...


Familienpilgertage 2013
Wieder Mehr Wir Zwei - Einstimmung in den Advent 2013
 
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